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Hier findes Ihr die Kritiken die Christina zu Ihrer B2B Tour bekommen hat.
Das war Christina Aguilera in der Wiener Stadthalle Mit einem riesigen Schrank voll Kleider und einer mörderisch guten Band im Gepäck beehrte Christina Aguilera am Samstagabend die Wiener Stadthalle. Vor 10.000 Fans begeisterte der Superstar mit einer perfekt inszenierten Show die neben musikalischen Reizen auch die Erotik nicht zu kurz kommen ließ. Oh ja. Es war aber eines der wenigen Konzerte bei dem man im Vorhinein ausnahmsweise auch über die Vorgruppe sprach kein Geringerer als Jan Delay heizte die Meute für Miss Aguilera an. Ihr seit heute hier für Christina und es ist nicht Christina Stürmer. Und ich bin hier um euch für sie scharf zu machen! begrüßt der deutsche Ex-Hip-Hopper gegen 19.40 Uhr die bereits zahlreich versammelten Fans. Eh klar wenn so ein ungewöhnliches Vorprogramm ruft kommt man gern früher. Quelle:krone.at
Christina Aguilera bringt die Schleyerhalle zum Kochen Sind wir hier bei einem Raketenstart? Es rummst und wummert und bebt und scheppert. Die Lautsprecher geben alles. Eine dieser riesigen Showbühnen wie sie in Stepptanzmusicals oder in großen Samstagabendsendungen der Sechziger und Siebziger verwendet wurden rollt auf die Bühne. Dazu adrette Tänzerinnen und gelenkige Ballettakrobaten. Mittenmang ein Mädchen in einem unschuldig-weißen Hosenanzug mit weißem Hut und noch viel weißblonder gefärbtem Haar. Kurz vor Weihnachten scheint dem Publikum doch tatsächlich ein leibhaftiger Engel zu erscheinen. Okay es ist nur Christina Aguilera. Und dass diese Dame auch nur ein Mensch ist wird schnell sehr schnell klar. Quelle:stimme.de Ein Genuss für Augen und Ohren Christina Aguilera verzauberte in Hamburg ihre Fans Licht aus Fotohandys an. Emsig filmen die Fans wie Christina Aguilera im weißen Hosenanzug über eine Treppe auf die Bühne der Hamburger Color Line Arena schreitet. Mit Ain't no other man heizt sie ihrem Publikum gleich richtig ein. Doch die besucher beschränken sich anfangs aufs Hören und Staunen. Kein Wunder Xtina beschert ein Wahnsinnsspektakel. Einmal inszinert sie sich als Zirkusprinzessin dann holt sie sich als Peitsche schwingende Domina einen Zuschauer auf die Bühne. 90 Minuten verzaubert sie ihre Anhänger mit einer perfekten Choreografie und immer knapperen Kostümen. Weder sie noch ihre Tänzer leisten sich einen Fehltritt. Ein Genuss für Augen und Ohren. Denn die Blondine trifft mit ihrer enormen Stimme jeden Ton. Mit den Songs ihres aktuellen Albums Back to Basics schlägt sie einen Bogen zu den 40er Jahren. Vom Teenie-Pop hat sie sich endgültig verabschiedet. Sie schwelgt lieber mit ihrer Big Band in Jazz und Soul. Dafür bejubeln sie ihre Anhänger nach jedem Lied. Dennoch springt der Funke erst bei den älteren Stücken wie Beautiful oder Dirrty richtig über. Da tanken alle und schwenken ihre Arme im Takt. Das sind schöne Momente, vielleicht sogar die schönsten. Ein weiterer Höhepunkt ist das getragene Hurt oder Oh Mother. Wenn die Sängerin solche Balladen interpretiert, ist sie einzigartig.Sie beschwört große Gefühle herauf, ohne sich im Kitsch zu verlieren. Allein dafür verdient sie ein uneingeschränktes Bravo. Wenn der Sound die Stimme erschlägt Eine Dreiviertelstunde läuft Pausenmusik vom Band. Blues Jazz. In den Applaus mischen sich Pfiffe. Fürs Warten hat niemand 60 Euro und mehr gezahlt. Viele der 8500 Fans sind älter und haben sich statt in Teenie-Manier zu hyperventilieren für ihren Besuch bei Xtina erst mal am Stand mit der Xxtra-Wurst eingedeckt. Marylin haucht I Wanna Be Loved by You in die Color-Line-Arena. Für den Monroe-Fan Christina Aguilera die in der zu gut zwei Dritteln gefüllten Halle ihr Album Back to Basics präsentieren wird. Hätte die Sängerin dieses Motto doch wörtlicher genommen und wäre nicht nur musikalisch sondern auch mit ihrer gesamten Show zu den Wurzeln zurückgekehrt. Denn was in den kommenden anderthalb Stunden geboten wird ist ein Musterbeispiel dafür wie ein überproduziertes Bühnenspektakel jede künstlerische Regung jede Kommunikation mit dem Publikum im Keim erstickt Hoher Schauwert, geringer Tanzfaktor: Christina Aguilera in Wien
Christina Aguilera begeisterte die Fans. Der erste Auftritt im weißen Anzug von der Showtreppe passte, bald machte der weiße Hut der wallenden blonden Mähne Platz. Zumeist umgeben von vier bis acht Tänzern, gab die Amerikanerin Songs ihres neuen Albums zum Besten. Sowohl die Umziehpausen als auch die Lieder wurden jedoch von der Bigband mit einem solch breiten Soundteppich unterlegt, dass von der großartigen Stimme Aguileras nicht mehr viel zu hören war. Dementsprechend niedrig blieb lange der Tanzfaktor in der riesigen Halle.
Anlaufschwierigkeiten
Auf der Bühne selbst ging es zwischen "Slow Down Baby" und "Still Dirty" ab: die Show-Einlagen wurden stets zum aufwändigen Spektakel, die Posen waren zumeist anzüglich sexy, die Videoberieselung im Hintergrund dagegen eher überflüssig bis peinlich. So schwamm der Abend unaufgeregt an der Oberfläche der US-amerikanischen Mainstream-Popkultur dahin, bei den Balladen wie "Oh Mother" konnte Aguilera zwar nicht mit Tiefgang, aber zumindest mit ihrer Stimme punkten. Den unbefriedigenden Eindruck einer routinierten Show vertrieb schließlich der Wechsel zur zweiten CD von "Back to Basics", das nicht ganz zu Unrecht weltweit an die Spitzen der Charts gestürmt ist. "Enter The Circus" mit Feuerspielen, Trapezen und Christina im Zentrum einer Messerwerfer-Zielscheibe brachte ein wenig Stimmung, der Hit "Dirrty" mit Stripstangen und Karussellpferdchen enthusiasmierte die Zuschauer noch mehr.
Furioses Finale
Wenn dann zu "Nasty Naugthy Boy" ein Bursche aus dem Publikum auf die Scheibe geschnallt wird und sich von der Sängerin als Domina bearbeiten lässt und danach die Ballade "Hurt" im Barockmantel mit Federboa vorgetragen wird, bekommt man doch noch den Eindruck einer ansprechenden, wenn auch etwas distanzierten Show. "Lady Marmelade", "Beautiful" und "Stronger" vermittelten am Ende die Intensität und die Power, die der Popstar offenbar braucht, um die Fans heiß zu machen und die Halle zum Kochen zu bringen. Mit einem gehauchten "I love you Vienna" und glitzerndem Konfettiregen konnte Aguilera doch noch ein zufrieden-tobendes Publikum in die Kälte der Nacht entlassen. Und wer würde denn mehr erwarten wollen?
Christina Aguilera erfreut 6500 Fans Stuttgart - US-Popsängerin Christina Aguilera hat am Mittwochabend in der Stuttgarter Schleyerhalle rund 6500 Anhänger mit ihrer Show erfreut. Es war das letzte von vier Deutschlandkonzerten auf ihrer Europatournee. Die 25-Jährige präsentierte mehr als anderthalb Stunden lang alte Songs wie "Lady Marmalade" und neue Stücke aus ihrem dritten Album "Back To Basics".
Zum Pop mit Jazzelementen und dem Sound einer Big Band wechselte die Blondhaarige mehrfach ihre Kostüme, trat mal glitzend, mal plüschig und dann wieder in hautengen erotischen Kleidern auf die Bühne. Aguilera hatte auf ihrer Tour in Frankfurt, Oberhausen und Hamburg Halt gemacht.
Christina Aguilera im Hallenstadion
Ganz gleich, wie ihr Kleiderstil einem gefällt – Tatsache ist, diese junge, zierliche Dame verfügt über eine umwerfende Stimme. Ein glamouröser Auftritt der Popsängerin Christina Aguilera. Ihr Image als Girlie-Pop-Prinzessin lässt sie hinter sich, ihre Hits wie “Genie in the bottle” gehören nur noch der Vergangenheit an und ihre chamäleonische Vorliebe musikalischer wie auch persönlicher Art scheint nie aufzuhören. Das 26-jährige amerikanische Stimmwunder Christina Aguilera ist nun als „Baby Jane“ unterwegs – eine Lady, die sich dem Blues und Jazz der 20er, 30er Jahre verschrieben hat, musikalisch wie auch optisch gemeint. Auf ihrer „Back to basics“-Tour machte sie am 14. Dezember im ausverkauften Hallenstadion einen Halt und beglückte ihre treuen Fans mit einem retro-inspirierten Sound, einer perfekt einstudierten Show und ihrer einzigartigen Stimme.
Ganz im Stil der bombastischen, amerikanischen Konzertkultur wurden erstklassige Lichteffekte, Bühnenbild, Tanzeinlagen, Kostüme und Soundabmisch geboten. Die Show enthielt zwar viel Farben und Abwechslung wegen den knappen, glitzernden Bühnenoutfits, doch zuweilen wurde es beinahe zu viel des Guten, dass der eigentliche Kern des Konzerts – Aguileras Stimme – untertauchte. „Weniger ist mehr“ wäre in diesem Falle der richtige Leitsatz: weniger Show, mehr Intimität. Doch wacker schlug sich das Energiebündel durch zwei Stunden, obwohl ihre Stimme während des Auftritts immer heiser wurde. Sie verstand es, mit ihrer Performance das Stadion bei Tanznummern wie „Dirrty“ zum Kochen zu bringen und bei Balladen wie „Hurt“ mit Emotionen zu füllen. Der wahre Highlight des Gigs war jedoch die Zugabe, welche zwei Songs ihres letzten Albums „Stripped“ umfassten. Das Publikum bekam bei „Beautiful“ und „Fighter“ schliesslich das akustisch glänzende Aguilera-Flair zu hören und bedankte sich mit tobendem Applaus bei der Künstlerin, von der wir in der Zukunft sicherlich noch einiges hören werden. Ganz wie sie meint: „See you next time.“
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